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APOaktuell 01 Winter 2019

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Das Magazin aus Ihrer Apotheke. Diesmal mit folgenden redaktionellen Themen: VOLKSLEIDEN RÜCKENSCHMERZ – Das Kreuz mit dem Kreuz, EMPFÄNGNISVERHÜTUNG – Damit nichts passiert, wenn's passiert, SYMPTOM FIEBER – Unsere beste Abwehrmethode, KÄLTE VORAUS! – So trotzen Sie der frostigen Zeit und vieles mehr...

36 Funktioniert unsere

36 Funktioniert unsere Verdauung nicht so wie sie soll, wird das meist aus Scham verschwiegen, obwohl viele Menschen unter Verstopfung (Obstipation) leiden. Die Häufigkeit des „grossen Geschäfts“ schwankt von Mensch zu Mensch. Als normal gilt alles von drei mal täglich bis drei mal wöchentlich. Nicht jeder muss täglich müssen. Bei einer Verstopfung ist der Stuhl allerdings verhärtet. Er wird nur langsam durch den Darm transportiert, so dass der Abstand zwischen den Entleerungen grösser als drei Tage ist. Oft kommt es auch zu schmerzhaften Problemen beim Entleeren. AKUTE UND CHRONISCHE VERSTOPFUNG Akute Verstopfung tritt nur vorübergehend auf und kann ganz harmlose Gründe (Reise, Bettlägerigkeit usw.) haben. Hier ist vorübergehend der Einsatz von abführenden Substanzen nach einem Beratungsgespräch sicher sinnvoll. ACHTUNG: Streikt der Darm aber plötzlich und ohne erkennbare Ursache, muss das schnellstens von einem Arzt abgeklärt werden. Weitere Alarmsymptome sind • Übelkeit eventuell mit Erbrechen • Fieber • Blähungen mit starkem Druckgefühl und heftigen Schmerzen Solche Beschwerden könnten auf einen lebensbedrohlichen Darmverschluss hindeuten. Dieser ist ein absoluter Notfall und erfordert sofortige ärztliche Hilfe. Eine chronische Verstopfung dauert länger. Laut medizinischer Definition ist eine Verstopfung dann chronisch, wenn wenigstens zwei der folgenden Beschwerden mindestens drei Monate andauern: • starkes Pressen • man fühlt sich nicht vollständig entleert • Gefühl einer Blockade am Darmausgang • man muss manuell beim Entleeren nachhelfen • harter, klumpiger Stuhl • der Bauch fühlt sich aufgebläht und übervoll an • zwei oder weniger Darmentleerungen pro Woche Als Folgen einer chronischen Verstopfung können zusätzliche Beschwerden wie beispielsweise schmerzhafte und juckende Hämorrhoiden im Analbereich durch das Pressen beim Entleeren entstehen. Auch Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut (Divertikel), die sich durch den Druck des zu harten Stuhls auf die Darmwand bilden, sind keine Seltenheit. MAGEN & DARM

DER DARM IM STREIK 37 WOHER KOMMT DIE VERSTOPFUNG? Verschiedene Krankheiten wie beispielsweise die Zuckerkrankheit, Morbus Parkinson, Depressionen oder fieberhafte Erkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion oder die Hormonumstellung der Wechseljahre können eine Verstopfung begünstigen. Schwangerschaft: Besonders im letzten Drittel wird der Darm durch den steigenden Hormonspiegel und den Platzmangel immer träger. Medikamente: Die Liste der Medikamente, die das komplizierte „System Darm“ beeinflussen ist lang. Hier nur ein paar Beispiele: • Medikamente ,die die Bildung der Magensäure hemmen (H2-Blocker, PPIs), auch landläufig Magenschutz genannt und Magensäureneutralisierer (Antazida) • Codein, eingesetzt bei starkem Reizhusten • manche Bluthochdruckmedikamente und vor allem Entwässerungsmittel • Calciumpräparate für Knochen • Schlaf- und Beruhigungsmittel, Antide- pressiva, starke Schmerzmittel (Opioide) usw. Fragen Sie beim Arzt und/oder in Ihrer Apotheke nach. Wir beraten Sie gerne! „Stopfende Lebensumstände“ • Ungewohnte Umgebungen wie Reisen, Krankenhausaufenthalte, Stress (u.a.) stören den Entleerungsmechanismus (funktionelle Obstipation) • Ernährungsumstellung • Keine Zeit und keine Ruhe auf der Toilette • Aufschieben des Stuhldrangs oft aus beruflichen Gründen • Hämorrhoiden, die Schmerzen beim Entleeren verursachen • längere Bettruhe usw. Hauptursachen in unseren Breiten sind jedoch eine falsche Lebens- und Ernährungsweise: zu wenig Bewegung, mangelnde Flüssigkeitsaufnahme und vor allem eine Ballaststoff- (Faser) arme Ernährung. Abführmittel (Laxantien) helfen zwar schnell, beheben aber nicht die Ursache. Rasche Hilfe für Magen & Darm PFLANZLICH. SCHNELL. WIRKSAM. ÜBER 82 Mio. BEHANDELTE PATIENTEN 1) ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG Natürlich wirksam bei einer Vielzahl von Symptomen: c Magenschmerzen c Völlegefühl, Blähungen c Magen-Darm-Krämpfen c Übelkeit c Reizmagensyndrom c Reizdarmsyndrom 1) Weltweit. 2) IQVIA OTC Offtake, Markt Magenmittel in Wert und Menge MAT8/2018 MEISTGEKAUFTES Nr.1 MAGENMITTEL 2) BEWÄHRT SEIT 58 JAHREN Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. L.AT.MKT.12.2018.9091

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