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APOaktuell 03 Sommer 2019

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Die aktuelle Ausgabe Sommer 2019. Diesmal mit folgenden redaktionellen Themen: Unerwünschte Mitbewohner – Krätzmilbe und Co., Entzündung adé – Die Heilkraft von Curcuma, Hyaluronsäure – Vielseitig und erfolgreich, Die neue Sommerfrische – Vital bleiben an glutheißen Tagen, und vieles mehr...

62 Hecheln STATT

62 Hecheln STATT SCHWITZEN FACHKOMMENTAR: MAG. PHARM. ADELHEID TAZREITER

63 Es ist ein jämmerliches Bild, wenn unser vierbeiniger Liebling die Zunge fast schon am Asphalt schleifend langsam daherschleicht und seine Atmung im Stakkato läuft, während seine treuen Hundeaugen schreien: „Wo ist Wasser?“ Entweder hat er gerade einen affengeilen Sprint hinter sich oder es hat 30 Grad im Schatten. Ersteres hat unser Hund wenigstens sehr genossen, zweiteres wird schön langsam zum sommerlichen Alltag und wie wir Menschen, leiden auch unsere Vierbeiner unter den Auswirkungen der Klimaerwärmung. Nur können sie sich weit weniger helfen als wir. Denn ein Hund (so wie eine Katze) trägt auch in der heißesten Zeit des Jahres einen Pelzmantel und kann nicht schwitzen. Somit fehlt ihm der Abkühlmechanismus, mit dem wir Menschen die tropischen Temperaturen bewältigen. Schweißdrüsen haben Fellnasen in geringer Zahl ausschließlich an den Ballen, mit denen sie auch eine markante Duftnote hinterlassen können. Überschüssige Körperwärme geben Hunde über ihre große Zunge und die schnelle Atmung ab, Hecheln genannt. Sofern es dem Hund dabei gut geht und ausreichend Wasser zur Verfügung steht, besteht kein Grund zur Sorge. Wird er jedoch unruhig und verstärkt sich das Hecheln kann es sich um Vorboten eines Hitzschlags handeln. Folgen Krämpfe, Erbrechen oder Durchfall, bekommt unser Liebling einen leeren Blick und bewegt sich unsicher, ist allerhöchste Zeit sofort den Tierarzt aufzusuchen! Erste Hilfe-Maßnahmen: Hund an einen schattigen Platz bringen, in kühle (nicht kalte!) Tücher wickeln und Wasser in kleinen Mengen einflößen. Ein häufig tödlich verlaufender Hitzschlag entwickelt sich sehr schnell, sobald die Körpertemperatur des Hundes 40° C überschreitet und damit lediglich knapp zwei Grad über dem Normwert liegt. An einem heißen Sommertag können längere Spaziergänge (auch im Schatten!), Laufen oder Hundesport sowie ein Aufenthalt in praller Sonne rasch zu einer Überhitzung und zu einem lebensbedrohlichen Geschehen führen. Am gefährlichsten in dieser Hinsicht ist das Auto. Bei 34° C Außentemperatur hat es im Wageninneren nach 30 HUND, KATZ' & CO

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