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APOaktuell 04 Herbst 2019

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Die aktuelle Ausgabe Herbst 2019. Diesmal mit folgenden redaktionellen Themen: OBERE ATEMWEGE – Offene Türen für Erkältungsviren, DIABETES – Krank von zu viel Zucker, OMA'S HAUSMITTEL – Die beste Medizin für Kinder, ADVENT ALS BESINNLICHE ZEIT – So trotzen Sie Konsumwahn und Terminstress, und vieles mehr...

18 Zwei- bis dreimal im

18 Zwei- bis dreimal im Jahr erkrankt ein Erwachsener statistisch an einer Erkältung. Kleinkinder sogar noch häufiger. Denn unsere Atemwege sind ständig Umwelteinflüssen wie Staub, Rauch, Abgasen, Bakterien, Viren und Pilzen ausgesetzt. Im Normalfall schützen wir uns mit einem genialen Selbstreinigungsmechanismus: An den feuchten, klebrigen Schleimhäuten unserer Atemwege bleiben auch allerkleinste Eindringlinge wie Staub, Verunreinigungen und Krankheitserreger hängen. Diese werden dann mit Hilfe von feinsten Flimmerhärchen Richtung Mundhöhle transportiert. Durch Aushusten oder Verschlucken entledigen wir uns dann dieser unerwünschten Fremdkörper. DOCH SCHWÄCHELT UNSER IMMUNSYSTEM, können Keime diese Abwehr überwinden. Meist gelingt es zunächst Viren in unsere Schleimhautzellen einzudringen und so eine Infektion hervorzurufen. Bakterien nützen dann oft die Gunst der Stunde der geschädigten Schleimhäute und des überlasteten Abwehrsystems und verursachen als Folge eine sogenannte Sekundärinfektion. Einen akuten Infekt der Atemwege bezeichnen wir als Erkältung, Verkühlung oder grippalen Infekt. Insgesamt sind über 200 verschiedene auslösende Virustypen bekannt. Die Vielfalt der Erreger ist ein Grund dafür, dass der Körper keine Immunität gegen sie aufbauen kann. HÄUFIGE SYMPTOME Am Anfang stehen oft Halskratzen oder Halsschmerzen. Die Nase rinnt und es fließt ein klares, wässriges Sekret mit Niesreiz. Aufgrund der entzündeten, angeschwollenen Nasenschleimhäute ist das Atmen sehr erschwert. Da auch die Schleimhäute in den Verbindungsgängen zwischen Nase und Ohren anschwellen können, entsteht häufig ein Druckgefühl in den Ohren oder auch Ohrenschmerzen. Ein trockener (Reiz-) Husten kündigt eine Ausweitung des Infektes zu den unteren Atemwegen hin an. Wird zusätzlich die Stimme heiser, ist auch der Kehlkopf infiziert. Man fühlt sich abgeschlagen und müde. Leichtes Fieber kann hinzukommen. ERKÄLTUNG

DIE ATEMWEGE – OFFENE TÜR FÜR KEIME 19 VORSICHT Bakterielle Sekundärinfektionen wie Lungenentzündung, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündung oder auch Bronchitis gehören immer in ärztliche Behandlung. Nach zwei bis drei Tagen folgt die zweite Krankheitsphase. Der Schleim in der Nase wird zähflüssiger und der Husten zunehmend produktiv mit schleimigem Auswurf. In schwerwiegenderen Fällen können zusätzlich Kopfschmerzen, Kältegefühl, Fieber und Gliederschmerzen auftreten. Mischen nun auch Bakterien mit, verfärbt sich der Schleim oft nach gelb-grün. Das Fieber steigt. Eine Verkühlung ist meist harmlos und dauert etwa ein bis zwei Wochen. Wenn sich die Symptome einer Erkältung aber stark verschlechtern oder länger als zehn Tage unvermindert anhalten, sowie bei bestimmten Vorerkrankungen (wie z.B. Asthma, COPD, Immunsuppression), aber auch in der Schwangerschaft und Stillzeit, sollte stets ein Arzt aufgesucht werden. SELBSTMEDIKATION Die Therapie einer Erkältung kann immer nur symptomatisch erfolgen. ERKÄLTUNG, HALSSCHMERZEN UND FIEBER BEKÄMPFEN. Entzündungshemmend Entgeltliche Einschaltung Aspirin® +C Brausetabletten Schnell wieder fit fühlen L.AT.MKT.09.2017.6628 Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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