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ApoMaxazin 01 Frühjahr 2017

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4 ERKÄLTUNG - DAS

4 ERKÄLTUNG - DAS LEIDEN DER ATEMWEGE Was umgangssprachlich „Erkältung“ genannt wird, heißt medizinisch korrekt „grippaler Infekt“ und unterscheidet sich im Schweregrad deutlich von der „Echten Grippe“ (Influenza). Die Echte Grippe ist eine ernste Krankheit, an der trotz angebotener Grippe-Impfung jedes Jahr viele tausende Menschen sterben. Bei einer vergleichsweise harmlosen „Erkältung“ handelt es sich um eine virale Infektion der oberen Atemwege. Im Winter tut sich unsere Schleimhaut in Mund und Nase schwer, angreifende Viren abzuwehren, da sie in der Kälte weniger durchblutet wird und in geheizten Räumen austrocknet. Zudem werden Viren in warmen, geschlossenen Räumen viel leichter übertragen. Typische Symptome sind Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Heiserkeit und fallweise Fieber. Wenn keine Komplikationen auftreten, halten die Beschwerden unbehandelt für gewöhnlich ca. 7-9 Tage an, danach klingen sie langsam ab. Der Husten beginnt zumeist als unangenehmer Hustenreiz, der „trocken“ ist – also ohne Auswurf. In dieser Phase werden Hustenstiller zur Unterdrückung des Hustenreizes eingesetzt: 1 Schulmedizinische Wirkstoffe: • Dextrometorphan – rezeptfrei, aber erst ab 14! • Codein – rezeptpflichtig! 2 Pflanzliche Wirkstoffe: • Eibisch, Isländisch Moos, Spitzwegerich – einige davon auch für Kleinkinder geeignet • homöopathische Mittel ERKÄLTUNG

5 Schleim, der vom Körper zum Schutz für die entzündete Schleimhaut gebildet wird, tritt erst in der zweiten Phase des Hustens auf. Charakteristisch für diese zweite „produktive“ Phase des Hustens ist festsitzender, zäher Schleim, der sich nur schwer abhusten lässt. Für den weiteren Verlauf ist es aber notwendig, dass der gebildete Schleim auch ausgeworfen wird, denn bleibt der Schleim in den Atemwegen „sitzen“, kann es zu einer bakteriellen Infektion kommen, die zum Fortschreiten der Erkrankung führt und oft eine Antibiotika- Gabe notwendig macht. Unterstützend wirken in dieser Phase Hustenlöser, die den Schleim verflüssigen und so das Abhusten erheblich verbessern. 1 Schulmedizinische Wirkstoffe – rezeptfrei: Acetylcytein, Guaifenesin, Ambroxol 2 Pflanzliche Mittel: • Extrakte in Form von Tropfen, Säften, Dragees, Lutschpastillen oder auch Teemischungen aus: Efeu (in niedrigen Dosen), Thymian, ERKÄLTUNG

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