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APOaktuell 04 Herbst 2019

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Die aktuelle Ausgabe Herbst 2019. Diesmal mit folgenden redaktionellen Themen: OBERE ATEMWEGE – Offene Türen für Erkältungsviren, DIABETES – Krank von zu viel Zucker, OMA'S HAUSMITTEL – Die beste Medizin für Kinder, ADVENT ALS BESINNLICHE ZEIT – So trotzen Sie Konsumwahn und Terminstress, und vieles mehr...

44 SÜSSE FÜSSE Unsere

44 SÜSSE FÜSSE Unsere Füße sind am weitesten weg vom Kopf. Und da sie zumeist in Socken oder Schuhen stecken, verlieren wir sie leicht aus den Augen. Beim Gang in die Dusche eröffnet sich ihr Aussehen. Viele Diabetiker erkennen erst dann kleine Wunden oder rötliche Druckstellen. Denn spüren können sie sie nicht. Ein unzureichend eingestellter regelmäßig zu hoher Zuckerspiegel führt zu chronischen Schädigungen etlicher Organe. versorgt und brauchen lange zum Heilen. Das daraus resultierende diabetische Fußsyndrom erhöht das Risiko für chronische Wunden und Hautgeschwüre („offenes Bein“). Je tiefer und größer die offene Hautstelle ist, desto schwieriger wird die komplette Genesung. Ein Teufels- kreis beginnt, der ernste Infektionen nach sich ziehen kann und die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. DIE BESTE VORBEUGUNGS- MASSNAHME für den Diabetiker liegt in der Sorgfalt, mit der er seine Füße pflegt, damit Wunden möglichst erst gar nicht entstehen. HÄUFIG ZEIGEN SICH DIE ERSTEN FOLGEERSCHEINUNGEN eines Diabetes an den Füßen. Es kann zu Nervenschädigungen kommen (diabetische Polyneuropathie), die die normale Schmerzempfindung verhindern. Hautirritationen oder kleine Verletzungen werden dadurch nicht wahrgenommen und nicht rechtzeitig behandelt. Die zweite typische Auswirkung des Diabetes sind Durchblutungsstörungen zunächst kleiner, später dann großer Gefäße in den Beinen (diabetische Angiopathie). Wunden oder Druckstellen an den Füßen werden dadurch nur schlecht mit Blut Die richtige Fußpflege gehört zu einer wichtigen Maßnahme zur Vorbeugung des diabetischen Fußsyndroms. DIABETES MELLITUS

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