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APOaktuell AUSGABE 29 – #02 2021

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Die aktuelle Ausgabe 29 – #02 2021. Diesmal mit folgenden redaktionellen Themen: Südseemyrte "Manuka" - Heilmittel ja oder nein, Stress lass nach - Mittel zur Beruhigung, Cannabis - Mythen und Wirkung, Gut geschützt - Wichtige Fragen und Antworten zur Corona Schutzimpfung und vieles mehr...

16 Hanf ist zum

16 Hanf ist zum Trendprodukt geworden. Doch die Pflanze mit ihren vielen positiven Eigenschaften ist ein altes, sehr altes Kulturgut. Schon ca. 2700 v. Chr. gab es Aufzeichnungen in der chinesischen Kräuterheilkunde, die die unterschiedlichen therapeutischen Nutzmöglichkeiten von Cannabis sativa beschreiben. Auch im antiken Rom und im Mittelalter wurden seine Inhaltsstoffe vor allem in der Schmerztherapie als Heilkraut genutzt. In den letzten Jahren haben Hanfprodukte das zwielichtige Drogenimage abgelegt. Mit seiner teilweise berauschenden (psychotropen) Wirkung - und somit dem Potential zum Missbrauch kam Cannabis stark in Verruf. Als Droge mit Bezeichnungen wie Marihuana oder „Gras“ sind die weiblichen, getrockneten Blüten des Hanfes gemeint. An den Drüsenhaaren dieser Blüten oder auch an manchen Blättern sitzt das Cannabinoid-haltige „Harz“ das man unter dem Namen „Haschisch“ kennt. Der wichtigste medizinisch wirksame Inhaltsstoff dieses Harzes ist das Delta-9- Tetrahydrocannabinol (THC). Dieses besitzt eine starke psychoaktive, „high-machende“ Wirkung, welche zu Glücksgefühlen, Euphorie und einem erhöhten Pulsschlag führt. Diese Substanz unterliegt dem Suchtmittelgesetz. Erst durch Gesetzesänderungen wurde es in jüngster Zeit möglich, den Hauptwirkstoff THC medizinisch als „Dronabinol“ einzusetzen und bei bestimmten Indikationen zu einem rezeptierbaren Medikament zu machen. Cannabidiol (CBD) ist neben dem THC die zweitwichtigste von über 100 bekannten Cannabinoid-Verbindungen, die im Harz der Cannabispflanze enthalten sind. Im Unterschied zu Tetrahydrocannabinol wirkt Cannabidiol nicht berauschend und ist auch kein Suchtgift. Ihm werden eher beruhigende, angstlösende, schmerzstillende, entzündungshemmende und entkrampfende Effekte zugeschrieben. WIRKUNGSWEISE Die Wirkung der Cannabinoide beruht auf der Wechselwirkung mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System. Dieses verfügt nach heutiger Kenntnis über 2 unterschiedliche Rezeptoren: CB 1 und CB 2. Diese scheinen wichtige Regulationsmechanismen wie das HEILPFLANZEN

HANF EINE ALTE HEILPFLANZE NEU ENTDECKT 17 Immunsystem, die Schmerzverarbeitung, die Bewegungskoordination, den Appetit und auch kognitive Prozesse zu beeinflussen. Diese Rezeptoren können sowohl durch körpereigene sogenannte Endocannabinoide aber auch durch die von außen zugeführten Hanf-Cannabinoide aktiviert werden. Bei folgenden Symptomen und Krankheiten können verschreibungsfreie HANFPRODUKTE wie etwa CBD Öle POSITIVE EFFEKTE zeigen: HOCHWERTIGE CANNABIS- PRODUKTE VERWENDEN Besonders groß ist die Auswahl an CBD und anderen Hanfprodukten im Internet. Jedoch sollte man sich durch einen günstigen Preis nicht verführen lassen. Der Produktionsprozess ist sehr aufwendig und auch der Anbau und die Qualität des Ausgangsproduktes Hanf spielen eine entscheidende Rolle. • Schlafstörungen Durch die beruhigende Wirkung wird Stress vermindert und der Schlaf gefördert. • Angst lindernde und antidepressive Wirkung • Schmerzstillend und entspannend bei Krämpfen • Entzündungshemmend • Appetit vermindernd uvm. Wichtig bei der DOSIERUNG VON CBD ist: Langsam mit wenig CBD Wirkstoff beginnen und sich vorsichtig an die individuell passende Dosierung herantasten. Die Produkte sind in unterschiedlichen CBD Konzentrationen erhältlich. So kann jeder leicht seine persönlich richtige Dosis finden. Cannabis-Samen bestehen zu ca. 25% aus Proteinen mit für den Menschen essenziellen Aminosäuren. HEILPFLANZEN

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